Geräte zur Nachbehandlung

Obwohl die thermischen Reinigungssysteme von SCHWING alle organischen Verunreinigungen entfernen, können am Reinigungsgut noch anorganische Reststoffe zurückbleiben, die dann mit einer speziellen Nachbehandlung sicher und rückstandslos von allen Werkzeugen und Bauteilen entfernt werden.

 

Je nach Verschmutzungsgrad und zu reinigendem Material erfolgt die Nachbehandlung als chemische Behandlung, als Hochdruck-Abspritzen mit Wasser bzw. Pressluft oder durch Eintauchen in ein Ultraschallbad. SCHWING verfügt über alle effektiven Nachbehandlungsverfahren und stimmt diese sorgfältig auf das Werkzeug und den Reinigungsprozess ab.

Pressluft zum Ausblasen des THERMCLEAN-Sandes
Foto: Pressluft zum Ausblasen des THERMO-CLEAN-Sandes
Sichtprüfung und "Feinschliff" einer Extruderschnecke
Foto: Sichtprüfung und "Feinschliff" einer Extruderschnecke
  • Ultraschall-Bad:
    Hochwertige Bauteile können sehr gut mit Ultraschall von verbleibenden anorganischen Restverschmutzungen befreit werden. Diese Technik bietet den Vorteil, dass sie auch in schwer zugängliche Bereiche vordringen kann und oft den Vorteil bietet, die Bauteile nicht demontieren zu müssen. Aus diesem Grunde ist die Ultraschallnachbehandlung für kleinteilige oder empfindliche Komponenten die richtige Wahl.

  • Hochdruckreinigungsgeräte:
    SCHWING bietet Hochdruck-Nachreinigungsverfahren mit Wasser oder Luft an. Beide eignen sich, um Bauteile von Rückständen oder - beim Wirbelbettsystem INNOVACLEAN - vom THERMCLEAN-Sand zu befreien.

  • Strahlanlagen:
    Für die Oberflächenbehandlung mittels Strahlen bietet SCHWING unterschiedliche Strahlmittel, die je nach Oberflächenbeschaffenheit und dem gewünschtem Endergebnis ausgewählt werden. Je nach Bedarf können auch solche Strahlmittel eingesetzt werden, die zusätzlich festigend wirken.

  • Chemische Nachbehandlungssysteme:
    Der Einsatz von chemischen Reinigungsmitteln dient dazu, rückständige Öle und Fette zu entfernen. Die chemische Nachbehandlung kann mit einer Ultraschallbehandlung kombiniert werden, indem die jeweilige Chemikalie dem flüssigen Badmedium zugefügt wird.

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